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Agentur

Mehrere Kunden verwalten: Social-Media-Workflow für Agenturen

· 6 Min. Lesezeit

Ein Kunde lässt sich mit Notizzettel und Kalender betreuen. Bei fünf Kunden entstehen die Kosten nicht mehr beim Schreiben, sondern beim Umschalten: anderer Ton, andere Zielgruppe, andere Freigabeschleife.

Ein Profil je Kunde – konsequent

Jeder Kunde bekommt ein eigenes Profil mit hinterlegter Tonalität, eigenen Kanälen und eigener Auswertung. Das verhindert den klassischen Fehler, dass ein Beitrag im falschen Account landet, und macht Reportings ohne Nacharbeit möglich.

Tonalität einmal definieren

  • Du oder Sie
  • Erlaubte und verbotene Begriffe
  • Typische Satzlänge und Emoji-Nutzung
  • Drei Beispielposts, die der Kunde freigegeben hat

Freigaben planbar machen

Lege pro Kunde einen festen Freigabetag fest und liefere alle Beiträge einer Woche gebündelt. Einzelfreigaben per Chat kosten mehr Zeit als die Produktion selbst.

Reporting, das der Kunde versteht

Drei Kennzahlen reichen meist: Reichweite, Interaktionen und der beste Beitrag des Monats mit einer Zeile Erklärung. Alles darüber hinaus wird selten gelesen.

Wann sich ein Tool rechnet

Rechne grob: Wenn ein Beitrag inklusive Bild 30 Minuten kostet und du 40 Beiträge im Monat lieferst, sind das 20 Stunden. Reduziert ein Tool das um zwei Drittel, ist die Entscheidung unabhängig vom Abopreis klar.

SocialGenAI unterstützt bis zu 15 getrennte Kundenprofile mit eigenen Accounts, Kampagnen und Auswertungen.

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